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donderdag 27 oktober 2016

Uhrentrend 2014: Militäruhren – Alte Schätze neu interpretiert

Sie ist schlicht, funktional und vermutlich der wichtigste Vorfahre der Armbanduhr für Herren: Die Militäruhr. Früher galten Armbanduhren als Schmuck und waren eher Frauen vorbehalten. Männer trugen Ihre Zeitmesser in aller Regel in der Hosentasche. Mit anbrechenden Kriegszeiten ergab sich die traurige Notwendigkeit robuste, einfach ablesbare und hochfunktionale Zeitmesser zu entwickeln. Im Feld erwiesen sich am Handgelenk getragene Uhren einfach als praktischer: Der Siegeszug der Armbanduhr nahm seinen Lauf.
Die für Soldaten entwickelten Uhren mussten ihr Können bei widrigsten Einsatzverhältnissen unter Beweis stellen. Kein Wunder also, dass das Design auf das nötigste beschränkt war, während die Funktionalität und einfache Bedienbarkeit an erster Stelle standen. In den vergangenen Jahren hat sich das robuste, schlichte Äußere der zweckmäßigen Zeitmesser zu einem regelrechten Trend entwickelt, sodass zahlreiche Uhrenmanufakturen Modelle führen, die in Design und Funktion eine Hommage an ihre Vorgänger darstellen.

Die Entstehung eines Trends

Für Uhrensammler gilt grundsätzlich zwischen modernen Uhren im Military Style und deren Ursprüngen zu unterscheiden. Die stetig wachsende Begeisterung für Militäruhren lässt sich bis in die 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückverfolgen: Damals wurden die mechanischen Uhren vieler Streitkräfte durch erschwinglichere Quarz-Modelle ersetzt. Designierte Klassiker wie zB die IWC Mark X landeten auf Floh- und Sammlermärkten und wurden für Spottpreise um die 300 DM angeboten. Heute ist der Betrag auf einen hohen, vierstelligen Betrag angestiegen.

Was die Militäruhr können muss

Wichtige Faktoren, die echte Militäruhren auszeichnen, sind Druckfestigkeit, Widerstandsfähigkeit bei Stößen, Ganggenauigkeit, auch bei extremen Temperaturschwankungen, und antimagnetische Eigenschaften. Bei Fliegeruhren war außerdem das Verhalten des Uhrwerks unter Einwirkung von hohen Beschleunigungskräften von Interesse. In den frühen 40er Jahren gab das Britische Verteidigungsministerium einen Anforderungskatalog für Uhren heraus, die unter anderem diese Merkmale enthalten sollten. Daraufhin entwickelten verschiedene Uhrmanufakturen eifrig Modelle, die die Spezifikationen erfüllten, darunter Eterna, Omega oder IWC. Die meisten der Einsatzuhren dieser Zeit teilen sich ein Merkmal: Auf ihrem Boden findet sich die Gravur “WWW”, was für “Watches Wristlet Waterproof” steht. Daher werden die Zeitmesser häufig als WWW-Uhren bzw. IWC_WWW IWC_MarkX Mark X-Uhren bezeichnet, wie auch die IWC Mark X Fliegeruhr . Bei dem Modell handelt es zwar nicht um die seltenste WWW-Uhr, doch sie zählt unter Uhrensammlern zu den beliebtesten und damit kostspieligsten. Im Herzen der IWC Mark X tickt ein IWC C83-Uhrwerk, das in den Jahren von 1935 bis 1947 hergestellt wurde. Unser Modell wurde vermutlich um 1945 hergestellt und läuft verlässlich wie eh und je. bekijk meer horloge replicas en replica rolex masterpiece

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